Vorbereitung

Die möglichen Risiken und Komplikationen einer Brustvergrößerung lassen sich im Vorfeld der Operation effektiv reduzieren, indem Patientinnen die folgenden Punkte berücksichtigen.

» 14 Tage vor der Brustvergrößerung sollten keine Schmerzmittel eingenommen werden, die Acetylsalicylsäure enthalten (z. B. Aspirin). Die blutverdünnende Wirkung dieser Medikamente verzögert die Blutgerinnung und kann Nachblutungen verursachen.

» Der Konsum von Nikotin und Alkohol sollte vor der Brust-OP ebenso auf ein Minimum reduziert werden.

» Medikamenteneinnahme, bekannte Krankheiten oder Allergien (z. B. gegen Medikamente, Desinfektionsmittel oder Pflaster), müssen dem Arzt unbedingt mitgeteilt werden.

» Auch die Neigung zu blauen Flecken oder anhaltenden Blutungen nach kleinen Verletzungen sollten dem Arzt möglichst mitgeteilt werden. In diesem Fall muss eine Blutgerinnungsstörung vor der Brust-OP ausgeschlossen werden.

» In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, vor der Brustvergrößerung eine Mammographie und eine Ultraschalluntersuchung durchzuführen, um eventuelle Gewebeveränderungen vor dem Eingriff feststellen zu können.

 

Haben Sie Fragen zur Brustvergrößerung?

Dr. Dr. med. Matthias Siessegger aus Köln hilft Ihnen gerne weiter

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