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Brustvergrößerung Köln, 14.06.2016: Der weibliche Busen ist heutzutage die Quintessenz der weiblichen Reize, er steht für die feminine Ausstrahlung der Frau und lässt sie attraktiv wirken. Schön geformte Brüste haben eine immense sexuelle Anziehungskraft. Doch die weibliche Brust gibt der Wissenschaft auch viele Rätsel auf, denn tatsächlich sind Menschenfrauen die einzigen Lebewesen, die füllige Brüste haben – völlig unabhängig davon, ob sie ein Kind ernähren.

Der Busen war nicht immer so bewundert
In den meisten Kulturen fand der weibliche Busen über viele Jahrhunderte keine große Beachtung. Der wichtigste weibliche Reiz war vielmehr der Po. Das änderte sich in der Zeit der Renaissance: Frauen aus besseren Kreisen ließen damals ihre Kinder von Ammen stillen, um die Attraktivität des eigenen Busen zu erhalten. Von da an gab es ein stetiges Auf und Ab in der „Busenmode“. Zeitweilig waren wieder eher kleinere Brüste beliebt, doch spätestens seit dem 19. Jahrhundert sind große Brüste und ein üppiges Dekolleté en Vogue.

Neben den kulturellen Zusammenhängen interessieren sich Wissenschaftler auch für den biologischen Sinn des weiblichen Busens, schließlich ist er allgemein sehr groß, auch während die Frau nicht stillt. Das ist eigentlich nicht nötig. Beispielsweise schwillt die sonst sehr flache Brust eines Schimpansenweibchens nur in der Stillzeit an. Zudem gibt es keinen Zusammenhang zwischen der Fruchtbarkeit einer Frau und der Große ihres Busen. Ebenso wenig lässt eine große weibliche Brust auf eine erhöhte Milchproduktion schließen.

Die britische Anthropologin Gillian Bentley stellte deshalb eine ganz andere Theorie auf: Große Brüste verhindern die Erstickungsgefahr beim Stillen eines Säuglings. Das Gesicht des Menschen hat sich im Laufe der Evolution abgeflacht, Mund und Nase liegen (anders als bei Schimpansen) auf ungefähr gleicher Höhe. Die Rundung der Brust hilft dem Kind deshalb, freier zu atmen.

In unserer Kultur werden große, runde Brüste als schön wahrgenommen
Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Erklärungsversuche für die große weibliche Brust, beispielsweise soll sie dem Mann gute Ernährungsmöglichkeiten für seinen Nachwuchs vorgaukeln. Am naheliegendsten scheint jedoch eine simple Erklärung zu sein: Die Frau symbolisiert dem Mann mit einem schönen Busen ihre Geschlechtsreife.

Als besonders attraktiv gelten in unserer Kultur vor allem runde Brüste, weil sie das Dekolleté besonders schön betonen. Frauen, die sich die Brüste vergrößern lassen, entscheiden sich zum Beispiel überwiegend für runde Implantate, um besonders sexy zu wirken (siehe auch: Brustimplantate: Welche Formen gibt es?)

Fazit
Der weibliche Busen ist die Quintessenz der weiblichen Reize. In der Geschichte gab es immer wieder Veränderungen im Hinblick auf die „bevorzugte“ Brustgröße, mal wurden kleinere, mal größere Brüste als besonders anziehend empfunden. Heutzutage werden vor allem große und runde Brüste als besonders schön wahrgenommen, weil sie das Dekolleté betonen. In unserer Praxis aesthetische medizin koeln sind wir auf Brustvergrößerungen spezialisiert. Bei Fragen rund um das Thema Brustvergrößerung in Köln können Sie jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen.

Foto: Busty lingerie model against white background / moment images / fotolia.com